sieben Partner · vom Bett bis zur Pfanne · ausgesucht, nicht ausgeschrieben
Womit wir arbeiten
Womit wir arbeiten
Über uns
Man kann ein Haus einrichten, indem man ausschreibt und den günstigsten Anbieter nimmt. Wir haben es andersherum gemacht: erst überlegt, was wir jeden Tag in der Hand haben wollen – und dann gefragt, wer so etwas baut. Ein paar dieser Namen werden Sie kennen, andere nicht.
LUIZ · Betten und Frottee
Bettwäsche bemerkt man erst, wenn sie schlecht ist. Unsere kommt von LUIZ, ebenso Bettwaren und Frottee – die Dinge also, die Sie im Haus am längsten berühren. Wenn Sie nach der ersten Nacht nachfragen, wo das Bettzeug herkommt, haben wir alles richtig gemacht.
BORA · die Küchen
In jeder Suite steht eine vollwertige Küche mit Geräten von BORA. Der Dunst wird nach unten abgezogen statt über den Kopf – deshalb gibt es keine Haube, die im Weg hängt, und keinen Lärm über dem Herd. Man kann kochen und sich dabei unterhalten.
Le Creuset · Töpfe und Pfannen
Gusseisen aus Frankreich, das man nicht ersetzt, sondern vererbt. Wer bei uns die eigene Küche benutzt, kocht in Töpfen, die schwerer sind, als man erwartet – und in denen alles besser wird, was Zeit braucht.
Aesop · die Pflege im Bad
In den Bädern stehen Spender statt Reisefläschchen, gefüllt mit Aesop. Zwei Gründe: Es ist das Beste, was wir gefunden haben – und alles andere hätte nach zwei Duschen im Müll gelegen.
NOHrD · die Geräte im Fitness
Sportgeräte aus Holz, gefertigt in Deutschland: schön genug, dass man sie nicht verstecken muss, und ehrlich genug für ein richtiges Training. Ein Laufband aus Eschenholz sieht nicht aus wie ein Fitnessstudio – es funktioniert nur so.
Feuerring · das Feuer im Park
Entworfen von einem Schweizer Bildhauer, nicht von einem Grillhersteller: in der Mitte das offene Feuer, außen eine breite Stahlfläche, auf der alles langsam gart. Im Sommer der schönste Platz des Hauses.
Wackenhut und Lucid · unterwegs
Wenn wir Sie abholen, dann elektrisch. Die Fahrzeuge kommen von Lucid, betreut von Wackenhut aus der Region – damit die Anreise vom Bahnhof und die Fahrt zum Abendessen nicht das Einzige sind, was an diesem Aufenthalt nach Verbrennung riecht.
Gut zu wissen
Vieles davon können Sie auch mitnehmen – fragen Sie im Le Comptoir nach, was gerade im Regal steht.